Der S/HBV: Unterschied zwischen den Versionen
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Bereits in der Anfangszeit 1986 spielten Vereine aus den Bundesländern Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zusammen in der Oberliga-Nord. | Bereits in der Anfangszeit 1986 spielten Vereine aus den Bundesländern Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zusammen in der Oberliga-Nord. | ||
Nachdem dann bis zum Beginn der 90er Jahre der Baseballsport exponentiell an Wachstum bei Vereinen und Mannschaften zulegte und sich auch die Strukturen im DBV (Deutschen Baseball und Softball Verband) festigten, konzentrierte sich ab ca. 1990 der Spielbetrieb auf die jeweiligen Bundesländer. Zwischen 1986 und 1989 gab es dann auch in Berlin, Hamburg, Niedersachsen eigene Baseball und Softball Fachverbände. | Nachdem dann bis zum Beginn der 90er Jahre der Baseballsport exponentiell an Wachstum bei Vereinen und Mannschaften zulegte und sich auch die Strukturen im [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Baseball_und_Softball_Verband DBV (Deutschen Baseball und Softball Verband)] festigten, konzentrierte sich ab ca. 1990 der Spielbetrieb auf die jeweiligen Bundesländer. Zwischen 1986 und 1989 gab es dann auch in Berlin, Hamburg, Niedersachsen eigene Baseball und Softball Fachverbände. | ||
Satzungen und Ordnungen: https://www.shbv.info/shbv_service/Ordnungen/ | Satzungen und Ordnungen: https://www.shbv.info/shbv_service/Ordnungen/ |
Aktuelle Version vom 19. Januar 2025, 11:03 Uhr
Der S/HBV setzt sich aus den Landesfachverbänden Hamburg (HBV) und Schleswig-Holstein (SHBV) zusammen.
HBV
Vollständiger Name: Hamburger Baseball und Softball Verband e.V.
Vereinsregistereintragung: 09.11.1986
SHBV
Vollständiger Name: Schleswig-Holsteinischer Baseball und Softball Verband e.V.
Vereinsregistereintragung: 24.04.1986
Bereits in der Anfangszeit 1986 spielten Vereine aus den Bundesländern Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zusammen in der Oberliga-Nord.
Nachdem dann bis zum Beginn der 90er Jahre der Baseballsport exponentiell an Wachstum bei Vereinen und Mannschaften zulegte und sich auch die Strukturen im DBV (Deutschen Baseball und Softball Verband) festigten, konzentrierte sich ab ca. 1990 der Spielbetrieb auf die jeweiligen Bundesländer. Zwischen 1986 und 1989 gab es dann auch in Berlin, Hamburg, Niedersachsen eigene Baseball und Softball Fachverbände.
Satzungen und Ordnungen: https://www.shbv.info/shbv_service/Ordnungen/
Zunehmender Mitgliederschwund und Vereinsauflösungen sorgten zum Ende der 90er Jahre für eine Veränderung in der Aufstellung des Spielbetriebs.
Bereits in der Saison 1999 wurde im Softballbereich der Erwachsenen in einer gemeinsamen HBV/SHBV-Liga gespielt.
Ab der Saison 2000 spielten dann auch alle Nachwuchsmannschaften in einer gemeinsamen Liga.

Mit dem Abschluss des Kooperationsabkommens am 16.12.2006 wurden der Spielbetrieb aller Ligen, die Landesauswahlmannschaften und die Geschäftsstellen zusammengelegt und gemeinsam betrieben. Das bildete den logischen Schlusspunkt dieser Entwicklung.
Ergänzt wurde das Kooperationsabkommen dann im Folgejahr, am 31.03.2007, durch eine konkretisierende Vereinbarung für die gemeinsamen Landesauswahlmannschaften. Daraus entstanden die North-Stars.
Ein Überblick über die aktuellen Funktionsträger im S/HBV findet sich auf der S/HBV-Homepage unter https://www.shbv.info/shbv_allgemein/organisation/
Aktueller Stand der aktiven Spielerinnen und Spieler in den beiden Verbänden:
Verband | Saison | Anzahl |
---|---|---|
HBV | 2025
|
317
|
SHBV | 2025
|
336
|
HBV | 2024
|
387
|
SHBV | 2024
|
475
|
HBV | 2023
|
407
|
SHBV | 2023
|
446
|
HBV | 2022
|
424
|
SHBV | 2022
|
428
|
HBV | 2021
|
370
|
SHBV | 2021
|
347
|